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Lerntipps - Lerntipps für Schule & Studium


23. Juni 2010

Vorbereitung ist das Schlüsselwort

Schon morgens mit dem Frühstück in der Hand zum Bus oder Zug zu hetzen, um dann festzustellen, dass man den GZ-Koffer, die Turnbekleidung oder die Hausübung zuhause vergessen hat, ist eine denkbar schlechte Voraussetzung für einen erfolgreichen Tag.

Vorbereitung ist hier das Schlüsselwort:

  • Vorbereitung der Schultasche
  • Vorbereitung der Bekleidung
  • Vorbereitung des Jausenbrotes
  • Wecker rechtzeitig stellen

und dann kann schon gar nichts mehr passieren. Der Tag beginnt nicht so stressig und man vergisst auch viel weniger!

Probier’s doch einfach mal aus. :)

17. Mai 2010

Hausübungen selbst gemacht!

Gerne werden Mami und Papis bei Hausübungen um Hilfe gefragt. Mal ist die Aufgabenstellung nicht klar und dann wieder erscheint sie unlösbar. Doch was soll daran falsch sein?

Selbstständigkeit ist wichtig! SchülerInnen sollten von Anfang an Hausübungen selbstständig erledigen. Schwierigkeiten in der Aufgabenstellung sollten in der Schule direkt geklärt werden und die Zeit für Hausübungen klar festgelegt werden. Willkürliche Unterbrechungen zu vermeiden und sich auf die Aufgaben zu konzentrieren ist dabei ein wichtiger Lernprozess. Ziel ist es die Hausübungen zielstrebig, zügig und selbstständig zu machen, das stärkt auch das Selbstvertrauen. Für konkrete Fragestellungen zwar jemand erreichbar sein, jedoch ist die Kontrolle der Hausübung nicht die Aufgabe der Eltern. Selbstständigkeit sollte durch Selbstverantwortung unterstützt und gefördert werden.

Mehr Tipps zu Hausübungen auch zum Thema: Klare Regeln, Üben und das Lernumfeld!

6. Mai 2010

Der individuelle Lerntyp

In der Schule geht es jetzt den Sommerferien entgegen und bei so manchem Schüler wirds jetzt langsam eng, denn die Noten sehen nicht gut aus. Jetzt heißt es so richtig durchstarten und ordentlich (und viel lernen). Dort jedes Kind und jeder Jugendliche ist anders, individuell und daher ist auch jeder vom Lerntyp unterschiedlich.

Es ist doch immer so, dass die Lernmotiviation und auch die Sicherheit weniger wird, wenn der Rückstand auf den Lernstoff größer und größer wird. Vom Schüler wird verlangt, dass er sich den Lernstoff selbstständig erlernen soll und sich doch seine eigene Lernstrategie zurecht legen soll - doch viele Kinder und Jugendliche sind hier überfordert und benötigen hier Unterstützung. Ein Lernprozess muss gut aufbereitet sein und dabei können Profis unterstützen.

Diese Profis, welche des öfteren in Nachhilfeinstitute zu finden sind, könnten die unterschiedlichen Lerntypen gezielt fördern und mit ihnen gemeinsam einen Lernprozess aufsetzen. Dabei wird auf den jeweiligen individuellen Lerntyp eingangen. Je nachdem ob der eine sich den Stoff besser merkt, wenn er ihn liest, die andere es vorzieht den Stoff zu hören und wieder ein anderer Lerntyp, der eben den Stoff lieber selbst schreibt.

Auch die Lerngeschwindigkeit hat nicht unbedingt etwas mit der Intelligenz des Kindes zu tun, sondern jede Person hat so seine eigene Lerngeschwindigkeit.

Insgesamt werden beim Lernen viele unterschiedliche Sinnesorgane des Menschen verwendet. Dazu gehören natürlich die Augen und Ohren des Kindes, aber auch der Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn genauso. Je nachdem was für ein Lerntyp vorliegt wird in

  • auditiven
  • visuellen
  • kommunikativen und
  • motorischen

unterschieden.

12. April 2010

Nachhilfe: Schüler helfen Schüler

Viele Schulen bieten auch ein internes Nachhilfesystem an, bei dem ältere Schüler jüngeren Schülern Nachhilfe geben, sich damit ein kleines Taschengeld verdienen und ihr bisheriges Wissen und ihre Erfahrung an der gleichen Schule weitergeben können. Sehr gut hierbei ist, dass die älteren Schüler den ungefähr gleichen Stoff gelernt und ihn auch noch ziemlich aktuell parat haben und dass sie oft den Lehrer der Jüngeren kennen und wissen, worauf dieser Wert legt und welchen Lernstoff dieser meist abfragt. Insgesamt ist dies eine der billigsten Methoden, um effektiv etwas dazu lernen zu können und selten kann sich ein professioneller Nachhilfelehrer so viel Zeit für einen Schüler nehmen.

Am wichtigsten ist für Eltern die Überlegung, was für ihr Kind wohl am Besten sei; ob das Kind lieber alleine oder in der Gruppe lernt, ob es sich fremden Leuten gegenüber öffnen und mit ihnen gemeinsam lernen kann etc. Hilfreich kann es auch sein, Bewertungen über diverse Nachhilfeanbieter zu lesen, jedoch wird es nie eine 100-prozentige Erfolgsgarantie oder ein Erfolgsrezept für gute Noten geben können.

10. April 2010

Nachhilfe über den Computer

Die Vor- und Nachteile der Nachhilfe im Hinblick auf verschiedene Anbieter und ihre Möglichkeiten
Gerade zur heutigen Zeit, in der jeder Elternteil seinem Nachwuchs die bestmöglichste Ausbildung gewährleisten und ihm dadurch eine gute Zukunft ermöglichen möchte, gleicht ein Versagen der Kinder im schulischen Bereich einer Katastrophe. Ohne einen guten oder gar sehr guten Schulabschluss sinken die Chancen enorm, später auf dem Arbeitsmarkt eine gute Stelle zu ergattern und sich seinen Lebensunterhalt selbst finanzieren zu können. Fast jeder Schüler hat schon einmal Nachhilfe für sich beansprucht, doch welche Art des zusätzlichen Lernens ist die Effektivste und was ist bei der Auswahl des Nachhilfelehrers zu bedenken?

Zur Ergänzung des gelernten Stoffes in der Schule oder zur Wiederholung sind auch Lernprogramme für den Computer sinnvoll. Dabei wird versucht, dass dem Kind der Inhalt möglichst einfach vermittelt wird, es ihm Spaß macht und insgesamt sollte so ein Lernprogramm zu weiterem Lernen motivieren. Eine menschliche Person, die auf Nachfragen und Unverständnis reagieren kann, kann ein Computerprogramm aber nur sehr unzureichend ersetzen.

8. April 2010

Nachhilfe vom Lerninstitut

Viel unvoreingenommener kann dagegen die Nachhilfe in einem Nachhilfeinstitut geschehen. Mittlerweile gibt es die verschiedensten Angebote: In Einzel- oder Gruppenarbeit, einmal oder mehrmals wöchentlich oder nur bei Bedarf, für ein spezielles Fach oder auch fächerübergreifend. Im Internet, in der Zeitung oder in Broschüren findet man zahlreiche Anbieter, in jeder größeren Stadt gibt es Nachhilfeagenturen. Ein großer Vorteil hierbei ist, dass bei der Auswahl einer guten Agentur sichergestellt ist, dass sich dort Zeit genommen wird, um auf den Schüler einzugehen, seine Fehler und Schwächen zu erkennen und diese bestenfalls zu beheben. Meist werden die Kinder von Fachpersonal betreut und für die Eltern lässt sich eine gute Nachhilfestunde daran messen, ob ein klares Unterrichtsziel verfolgt wird, der Nachhilfegebende auch auf fachliche und pädagogische Nachfragen reagieren kann und dieser auch ausreichend auf die Stunden vorbereitet ist. Diese fachliche Betreuung ist allerdings sehr kostenaufwändig und sicherlich nicht für jede Familie erschwinglich und dem Kind könnte ein Nachhilfelehrer zugeteilt sein, mit dem es gar nicht zurecht kommt oder dessen Erklärungen es nicht versteht.

6. April 2010

Nachhilfe bei den Eltern

Die kostengünstigste Möglichkeit für einen Schüler selbst ein wenig zusätzliche Hilfe bei den Schularbeiten zu bekommen ist, wenn die Eltern selbst einen guten Schulabschluss besitzen und ihrem Kind einiges erklären können. Ein Vater, der beispielsweise in Mathematik bewandert ist, kann seinem überforderten Kind bei den Hausaufgaben helfen, alternative Lösungswege mit dem Kind erarbeiten oder einfach versuchen, das Gelernte verständlich und begreifbar zu machen. Ein Vorteil der Nachhilfe, die von einem Elternteil oder Bekannten ausgeht, ist, dass dieser das Kind gut kennt und auf sein Verhalten sehr gut reagieren und seine Fähigkeiten einschätzen kann. Ein sehr großes Problem bei dieser Möglichkeit ist, dass durch diese Art der Arbeit das eigentliche Eltern-Kind Verhältnis leiden könnte - wenn Schwierigkeiten auftreten - das Gleiche gilt auch für die Hilfe von Freunden. Oftmals sind Kinder bekannten Menschen gegenüber weniger aufgeschlossen, weil sie eben in einer gewissen Art und Weise schon vorbelastet sind oder auch von familiären Problemen oder freundschaftlichen Aktivitäten abgelenkt sein können.

26. Februar 2009

Lerntyp - Mischtyp?

Die Theorie der Lerntypen gibt es bereits seit den 70er-Jahren und doch ist sie nicht ganz unumstritten. Gibt es neben dem visuellen Lerntyp, dem auditiven Lerntyp und dem habtischen Lerntyp auch noch einen “Mischtyp“?

Mit dem Mischtyp ist gemeint, dass die meisten Menschen nicht nur über einen Sinneskanal lernen. Grundsätzlich lernen wir ja ständig und über alle Sinnesorgane, aber die Frage ist ja wie wir am besten und effektivsten lernen können. Zumeist gibt es einen Lerntyp, der besonders gut ausgeprägt ist,  jedoch wird dies durch weitere Lerntypen  zumeist ergänzt.

Auf der Website brain-fit habe ich dazu folgendes gefunden:

Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass sich der Lernerfolg in dem Maße erhöht, wie mehrere Sinneskanäle gleichzeitig beim Lernen eingesetzt werden. Beim Hören behält man 20 Prozent, beim Sehen 30 Prozent, wenn man den Lernstoff sieht und hört 50 Prozent, wenn man ihn sieht, hört und darüber spricht  70 Prozent und wenn man ihn sieht, hört, darüber spricht und selbst aktiv wird, 90 Prozent.

25. Februar 2009

Lernjournal - Lerntagebuch - Lernblog

Lernen zu lernen ist bekanntlich nicht einfach! Eine sehr gute  Methode das Gelernte besser zu behalten ist ein Lernjournal.

Den Begriff Lernjournal erklärt Hartmut Häfele wie folgt:

Das Führen eines Lernjournals (bzw. eines Lerntagebuchs) ist eine Methode aus der Aktionsforschung, die die Handelnden dazu anhalten soll, die eigene Praxis zu erkunden, zu überprüfen und möglicherweise zu verändern. Im Rahmen der E-Portfolio-Arbeit ist ein Lernjournal ein effektives Hilfsmittel, um die persönliche Auseinandersetzung (bzw. einen Entwicklungsprozess) mit Lehrinhalten und Lerninhalten zu dokumentieren und zu reflektieren.

Die Methode eLernjournal verfolgt somit folgende Ziele:

  • Praxis erkunden, überprüfen und ggf. ändern
  • persönliche Auseinandersetzung mit Lerninhalten fördern
  • Dokumentation (sachlich) und Reflexion (persönlich, emotional) des Entwicklungsprozesses

Klingt doch spannend, wie ich finde!

Lernjournale dienen somit der “Nachbearbeitung” des Gelernten. Sowohl der fachliche Aspekt als auch der emotionale Aspekt sollte nicht zu kurz kommen. Daher wird ein Lernjournal auch gerne als Lerntagebuch bezeichnet, dass dir helfen soll die wesentlichsten Inhalte des Lernstoffes bzw. des Unterrichts/der Vorlesung noch einmal zu vergegenwärtigen.

Folgende Fragestellungen zur Anleitung eines Lerntagebuches/Lernjournals bietet Werner Stangl:

  • Was habe ich Neues gelernt, was ist mir aufgefallen?
    • in bezug auf die Inhalte fachlicher und übergreifender Art (meine inhaltliche Kompetenz)
    • in bezug auf mich als Person (meine personale und soziale Kompetenz)
  • Woran werde ich inhaltlich noch weiterarbeiten: wann? wo? wie?
  • Was möchte ich in den nächsten Tagen einmal anwenden?
  • Was will ich noch nachholen, was noch klären?

Vielleicht hast du nun auch Lust auf dein eigenenes Lernjournal/Lerntagebuch bekommen?

22. Februar 2009

Maschinenschreiben lernen

Heute habe ich auf meiner Suche nach guten Lerntipps für Euch folgendes entdeckt. Das 10-Fingersystem gewinnt zunehmend an Wichtigkeit, da schnelles Schreiben am PC Vorteile schafft. “Maschinenschreiben erlernen” kann man auch über das Internet erlernen. Eine lustiges Spiel dazu findest du hier.

Einfach mal ausprobieren. Viel Spaß dabei!.