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Lerntipps - Lerntipps für Schule & Studium


7. September 2010

Schule Vorbereitung: 8 Tipps für den ersten Tag in der Schule

Für einige hat die Schule auch schon wieder begonnen, für andere Schüler geht es in den nächsten Tagen wieder los. Die Freude auf die Schule ist wohl je Kind unterschiedlich. Die eine freut sich mehr auf die Schule und auf ein Wiedersehen mit den Freunden, andere hingegen freuen sich überhaupt nicht. Wie kann bzw. sollte sich ein Kind auf die Schule vorbereiten, damit es zumindest „psychisch“ bestens vorbereitet ist? Nun es gibt hier ein paar gute Tipps, welche man berücksichtigen sollte um sich optimal auf die Schule vorzubereiten.

  1. Alte Schulsache aussortieren, Platz für die neuen Schulsachen schaffen
  2. Neue Fächer, neue Ordnungssysteme für das neue Schuljahr schaffen
  3. Federschachtel durchsuchen, erneuern, zusätzliche neue Dinge dafür kaufen
  4. Mit sanftem Lernen beginnen. Die Kleinen sollten ein wenig rechnen und schreiben, die Größeren dürfen schon Vokabel sich ansehen oder einen längeren Aufsatz schreiben, bzw. die letzten Rechnungen in Mathematik sich nochmals ansehen
  5. Strukturierung des Tages: Die Ferienzeit ist vorbei. Regelmäßiges schlafen gehen sollte wieder gelernt werden
  6. Das Computer spielen, Fernsehen und andere liebgewonnene Freizeitgewohnheiten sollten wieder an den Schulrhythmus angepasst werden
  7. Am letzten Tag vor dem Beginn der Schule sollte alles fix vorbereitet sein für den ersten Tag an der Schule, damit nicht am nächsten Tag in der Früh die große Panik ausbricht
  8. Motivieren Sie das Kind für die Schule!

Mit diesen 8 Tipps sollte es ein leichtes sich für die Schule vorzubereiten!

28. Januar 2009

Auswendiglernen!

Auswendiglernen ist gefragt, vor allem im schulischen Lernen. Wenn du eine schnelle Auffassungsgabe hast und ein gutes Gedächtnis, wirst du auch Erfolg haben. Schwierig wird es dann, wenn dich der Lernstoff nicht interessiert, du dich nicht konzentrieren kannst oder auch einfach zuwenig Zeit ist, um den gesamten Stoff zu erlernen.

Beim Auswendiglernen werden durch den Wissenserwerb neue Nervenzellen im Gehirn gebildet und miteinander verknüpft. Das sensorische Gedächtnis nimmt Informationen auf und durch entsprechende Aufmerksamkeit gelangt es in das Kurzzeitgedächtnis. Von dort werden Informationen dann ins Langzeitgedächtnis übernommen und können auch nach langer Zeit abgerufen werden.

In erster Linie sind drei Faktoren für ein erfolgreiches Auswendiglernen wichtig:

  1. Konzentration
  2. Interesse
  3. Lernzeit (Ausdauer)

Konzentration ist wichtig, denn nur mit genügend Aufmerksamkeit können Informationen abgespeichert werden. Der Faktor Interesse ist nicht zu unterschätzen. Das Gehirn tut sich ungleich schwerer Informationen zu erfassen, die als „uninteressant“ eingestuft sind. Daher auch bei Fächern, welche einem nicht liegen versuchen genügend Interesse aufzubringen, sodass das Lernen leichter fällt. Ausdauer ist ebenfalls erforderlich, denn auch der hellste Kopf benötigt Zeit um den Lernstoff zu behalten.

Selbstverständlich lernt nicht jeder gleich schnell Zusammenhänge und Sachverhalte auswendig. Es gibt jedoch eine Vielzahl an Möglichkeiten um die Gedächtnisleistung zu trainieren.

Tipp 1:  Auswendiglernen

Wenn du Themengebiete auswendig lernen musst, bei denes es dir schwer fällt alle Aufzählungspunkte auswendig und in richtiger Reihenfolge widerzugeben, dann probiere es mal mit einer kleinen, kreativen Geschichte. Durch das bildhafte Vorstellen des Textes kann diese besser und länger behalten werden.

Wichtig ist, dass es auch wirklich deine Geschichten sind – ansonsten funktioniert es nämlich nicht :)

13. Januar 2009

Lernen mit Plan

Es geht geradewegs auf die Semesterferien zu. Zumeist sind die Wochen zwischen den Weihnachtsferien und den Semester(Energie-)ferien für Lehrer und Schüler sehr anstrengend. Eine Menge Schularbeiten und Test müssen vorbereitet und absolviert werden. Um da den Überblick nicht zu verlieren hift ein Lernplan.

Aber was ist das – ein Lernplan?

Ein Lernplan hilft dir nicht nur den Überblick zu bewahren, sondern du kannst auch auf Basis dessen deine Lernzeiten besser einteilen. Zudem hast du nicht ständig das Gefühl etwas vergessen zu haben, oder die Unsicherheit, dass sich der Lernstoff nicht mehr ausgeht bis zur nächsten Lernüberprüfung.

Wie sieht nun ein Lernplan im konkreten aus:

Es handelt sich dabei grundsätzlich um einen Zeitplan. Diesem Zeitplan werden die wichtigsten Termine wie Schularbeiten, Test oder andere Leistungsüberprüfungen zugeordnet. Die Tätigkeiten, welche du bis zu diesen Terminen erledigt haben solltest, teilst du dir in einzelne Arbeitspakete und -aufgaben ein und ordnest diese in dem Zeitplan ein.

Beachten sollten du auch, dass du einen möglichst gleichen Tagesrhythmus planst. So können sich Körpfer und Geist darauf einstellen und es fällt dir leichter deiner Ziele in der vorgegebenen Zeit zu erreichen.

Mehr Infos auch unter:

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Erstellung deines ersten Lernplanes!

10. Januar 2009

Lernen wie die Skispringer!

Unsere österreichischen Skispringer Wolfgang Loitzl, Gregor Schlierenzauer, Thomas Morgenstern und Martin Koch bereiten sich auf Ihre Wettkämpfe nicht nur mit Flugstunden, sondern auch mit Improvisationstheater und Musik vor. Der Erfolg gibt Ihnen recht!

Es ist bekannt, dass das Gehirn, wenn es mit Problemen und Schwierigkeiten konfroniert ist, einen Gang zurückschaltet. Genau das Gegenteil wäre aber wichtig, wenn die Zeit knapp und der Lernstoff komplex und schwierig ist.

Mit Musik lernen – das ist das Zauberwort! Neurogramme sollen es ermöglichen, dass genau die Muster im Gehirn angeregt werden, die dann entstehen, wenn man höchste geistige Leistungen erbringt. Aber was sind Neurogramme?

Neurogramme sind rhythmische Tonabfolgen, mit deren Hilfe die Frequenzen von Gehirnwellen, und damit der Zustand eines Organismus, verändert werden können. Sie beruhen auf den neuesten Ergebnissen der Gehirnforschung und können Ihnen dazu dienen, Ihren emotionalen oder organischen Zustand durch vermehrte Produktion von Botenstoffen (z. B. Serotonin) zu optimieren.

Das heißt, es soll mithilfe von spezieller Rhythmusmusik ein Zustand geschaffen werden, der die Aufnahme des Lernstoffes erleichtert. Tja, ob das funktioniert habe ich selbst noch nicht probiert. Wer aber Lust hat neurologische Rhythmusmusik zu testen, der findet nähere Informationen hier.

Der auditive Lerntyp

Der dritte Lerntyp, nach dem visuellem und dem habitischen Lerntyp ist der auditive (=hörende) Lerntyp. Im Folgenden findest du Informationen zu diesem Lerntyp sowie Tipps für leichteres Lernen.

Der auditive Lerntyp – Lernen durch Hinhören

Verstehen durch zuhören, dass ist nur für auditive Lerntypen realisierbar. Für jene Lerntypen ist der Frontalunterricht in der Schule am wenigsten problematisch. Informationen und Inhalte werden durch Zuhören, laut Lesen oder Musik beim Lernen leichter behalten. 

Lernhilfsmittel für auditive Lerntypen:

Bei auditiven Lerntypen ist es durchaus sinnvoll den Lernstoff aufzunehmen. Ebenfalls sehr effektiv ist das gegenseitige Abprüfen und Fragen stellen zum Lernstoff. Laut lesen ermöglicht es diesem Lerntyp den Klang von Texten und Informationen mit abzuspeichern um die Information besser zu verarbeiten.

Tipp von mir: Probier‘ doch mal Podcasts!

9. Januar 2009

Der habtische, motorische, handelnde Lerntyp

Zum Thema der unterschiedlichen Lerntypen stelle ich Euch heute den habtischen (= handelnden, motorischen) Lerntyp vor.

Der habtische Lerntyp – Lernen durch Begreifen

Der haptische Lerntyp möchte Themen und Dinge begreifen – im wahrsten Sinne des Wortes. Etwas anzugreifen hilft diesem Lerntyp Inhalte zu begreifen. Aus diesem Grund ist es auch für habtische Lerntypen wichtig selbst eine Mitschrift zu führen. Das Niederschreiben von Texten oder auch das Zusammenschreiben von komplexen und umfangreichen Informationen vereinfacht es dem habtischen Lerntyp Inhalte in Erinnerung zu behalten. Unterstreichen und Zeichnen unterstützt ebenfalls die leichtere Aufnahme von Inhalten. Ideal sind Lernsituationen wie Labors, Übungen oder Werkstätten in denen Expertimente durchgeführt und eigene Erfahrungen gemacht werden können.

Lernhilfsmittel für habtische Lerntypen:

Das Anfassen und hantieren mit Dingen unterstützt den Lernprozess. Lernstoff der auswendig zu lernen ist kann im Stehen oder Umhergehen oft leichter behalten werden. Sich Notizen zu machen, Lernkarteien zu verwenden oder auch in Gruppen zu lernen ist ebenfalls zielführend.

Tipp von mir: Probier‘ doch mal färbige Lernkarten!

6. Januar 2009

Online-Wörterbuch zum Sprachen lernen!

Also mal ehrlich – Chinesische Schriftzeichen sind schon faszinierend! Wäre toll, wenn man diese Sprache schreiben und verstehen könnte. Auf der Website von Peter Dörling findest du ein Wörterbuch, das beispielsweise englische Wörter in chinesische Zeichen übersetzt. Solltest du mal ausprobieren!

Aber nicht jeder von uns lernt Chinesisch (Manderin). Die meisten befassen sich in Ihrer Schul- und Studienzeit doch eher mit Sprachen wie Englisch, Französisch, Italienisch, Latein oder Spanisch. Selbstverständlich gibt es auch zu diesen Sprachen im Internet gratis Übersetzungsmöglichkeiten und Online-Wörterbücher.

Folgende „Übersetzer“ oder „Online-Wörterbücher“ sind mir bekannt:

Wenn du noch weitere Online-Wörterbücher kennst und damit vielleicht schon Erfahrungen gesammelt hast, dann lass‘ es mich wissen! Solltet du eines Tages in die Verlegenheit zu kommen, dass du gar nicht weißt um welche Sprache es sich handelt, dann schaut doch beim „Language Identifier“ vorbei.