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Lerntipps - Lerntipps für Schule & Studium


9. November 2011

Babbel Lernportal

Das Sprachlernportal Babbel.de ermöglicht ein müheloses Erlernen von Fremdsprachen mit spielerischen und interaktiven Lernkonzepten für Kinder und Erwachsene. Sprachen lernen macht hier Spaß: Mit anschaulichen kurzen Tutorials, spielerischen Übungen und interessanten Themen wird das Interesse von Erwachsenen wie Schulkindern automatisch geweckt. Babbel funktioniert auf jedem Rechner und sogar mobil auf dem iPhone. Damit bestimmt man, wann, wo und wie lange eine Sprache geübt wird. Über Babbel kommt man mit anderen Menschen von überall aus der Welt in Kontakt. Unter Babbel.de gibt es eine Babbel Community wo gemeinsame Lerngruppen entstehen. Mit dem sogenannten Wiederhol-Manager kann Online bereits erlerntes noch einmal wiederholt werden. So kann die Sprache ins Langzeitgedächtnis eingehen.

Wie funktioniert Babbel? Einfach die notwendigen Apps für die gewünschte Sprache downloaden. Babbel.de bietet dazu die folgenden Sprachen an: Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Schwedisch, Deutsch, Türkisch, Polnisch, Niederländisch und Indonesisch.

Wie viel es kostet? Für einen geringen Beitrag, der sich nach dem gebuchten Zeitraum richtet, kann der User sich für die Kurse seiner gewählten Lernsprache entscheiden.

Babbel.de ist ein super Portal, um easy und mit viel Spaß eine Fremdsprache zu lernen.

20. September 2010

Schulsachen zu teuer? Fratz gibt Tipps

Auch zu Beginn des Schuljahres kann gespart werden, denn der Schulstart an sich ist für Eltern von Haus aus eine teure Angelegenheit, welche aber durch bewusstes und cleveres Einkaufen zumindest ein wenig eingegrenzt werden kann. Das Lebensministerium hat einen Einkfaufsführer für Eltern herausgebracht, welcher zahlreiche Tipps zum Thema „Fit für die Schule“ liefert und einige gute Tipps hinsichtlich clever einkaufen für die Schule mitliefert. Gefunden wurde dieser Hinweis auf dem Blog von Roland Hammer Sparen-im-Haushalt.eu!

Das 3,5 MB große Fratz & Co PDF ist kostenlos unter folgender Internetadresse als Download verfügbar: http://www.schuleinkauf.at/userfiles/file/Fratz%20Schule_2008.pdf

Es gibt aber nicht nur Tipps wie kostengünstiger eingekauft werden kann, sondern auch wie man bewusster einkaufen kann. Speziell die Nachhaltigkeit ist ein wesentliches Thema dieses Heftes, denn es ist bereits bei unseren Kleinsten wichtig, dass diese bewusst mit unserer gemeinsamen Umwelt umgehen. Folgende 5 Tipps zum Thema Sparen bei den Schulsachen findet man im Ratgeber:

  1. Bei Hüllen und Ordnern sollte man auf Karton achten und nicht auf Plastik, denn Karton (=Holz) ist nachhaltiger zu Plastik (=Erdöl)
  2. Bei den Schulheften sollte man auf Receyclingpapier achten. Die Qualität ist ausgesprochen gut und hat nichts mehr mit der Qualität von Recyclingpapier vor 20 Jahren zu tun!
  3. Achten Sie beim Holz des Bleistifts, dass dieses nicht durch die ganze Welt transportiert wurde und vielleicht auch noch aus dem Regenwald stammt.
  4. Bei Filzstiften gibt es welche die nachfüllbar sind, hier entsteht stets viel Müll. Genauso ist die Kappe gerne ein Opfer von Verschlucken bei Kindern. Deshalb gibts auch welche die den Sicherheitsanforderungen entsprechen. Dafür gibts eine eigene Norm (ISO 11540).
  5. Bei Wasserfarben achten Sie darauf, dass die einzelnen Farben auch zum Nachkaufen sind, denn sonst müssen Sie immer wieder ein neues Set kaufen und dann gilt wieder: Wer billig kauf, kauft in Wirklichkeit teuer!

Neben diesen 5 Tipps gibt es natürlich noch weitaus mehr Tipps zum Thema Schulsachen. Einfach ansehen und die besten Tipps auch für seine Kinder verwenden. Die Umwelt und das Geldbörsel werden es danken!

7. September 2010

Schule Vorbereitung: 8 Tipps für den ersten Tag in der Schule

Für einige hat die Schule auch schon wieder begonnen, für andere Schüler geht es in den nächsten Tagen wieder los. Die Freude auf die Schule ist wohl je Kind unterschiedlich. Die eine freut sich mehr auf die Schule und auf ein Wiedersehen mit den Freunden, andere hingegen freuen sich überhaupt nicht. Wie kann bzw. sollte sich ein Kind auf die Schule vorbereiten, damit es zumindest „psychisch“ bestens vorbereitet ist? Nun es gibt hier ein paar gute Tipps, welche man berücksichtigen sollte um sich optimal auf die Schule vorzubereiten.

  1. Alte Schulsache aussortieren, Platz für die neuen Schulsachen schaffen
  2. Neue Fächer, neue Ordnungssysteme für das neue Schuljahr schaffen
  3. Federschachtel durchsuchen, erneuern, zusätzliche neue Dinge dafür kaufen
  4. Mit sanftem Lernen beginnen. Die Kleinen sollten ein wenig rechnen und schreiben, die Größeren dürfen schon Vokabel sich ansehen oder einen längeren Aufsatz schreiben, bzw. die letzten Rechnungen in Mathematik sich nochmals ansehen
  5. Strukturierung des Tages: Die Ferienzeit ist vorbei. Regelmäßiges schlafen gehen sollte wieder gelernt werden
  6. Das Computer spielen, Fernsehen und andere liebgewonnene Freizeitgewohnheiten sollten wieder an den Schulrhythmus angepasst werden
  7. Am letzten Tag vor dem Beginn der Schule sollte alles fix vorbereitet sein für den ersten Tag an der Schule, damit nicht am nächsten Tag in der Früh die große Panik ausbricht
  8. Motivieren Sie das Kind für die Schule!

Mit diesen 8 Tipps sollte es ein leichtes sich für die Schule vorzubereiten!

22. August 2010

Geographie mit dem Reisekatalog?

Wer kennt das nicht, blinde Karten im Geographieunterricht. Wo ist denn nun das Land X, der Fluss Y oder gar die Hauptstadt von Z?
Wie wäre es denn einfach mal einen Reisekatalog dazu zu verwenden sich einen guten Überblick zu verschaffen? Mach‘ eine Gedankenreise in das Land, welches im Unterricht durchgenommen wird, oder welches du in den Ferien besucht hast.

  1. Besorg dir dazu den entsprechenden Katalog
  2. Lies die allgemeinen Beschreibungen zu Land und Leuten durch
  3. Versuche ein paar Informationen zum Klima, den größten Städten und Hauptverkehrsrouten herauszufinden
  4. Sammle entsprechendes Material, wie Fotos, Karten oder Klimatabellen

Viel Spaß dabei!

Schulanfang: Gut vorbereitet starten!

Der Schulanfang rückt in greifbare Nähe und Nervösität macht sich so mancher Orts breit. Um den Schulanfang mit gutem Gewissen entgegen blicken zu können gibt es die Möglichkeit in den letzten Ferientagen noch den Vorjahresstoff zu wiederholen. Dies ist durchaus sinnvoll, da der Lernstoff inhaltlich zwar bereits bekannt, jedoch nach einigen Wochen nicht mehr so präsent ist.
Eine gute Möglichkeit hierzu sind Lernhilfen. Bücher der unterschiedlichsten Anbieter geben einen kompakten Überblick über den Stoff der einzelnen Schulstufen. Bei der Auswahl der richtigen Lernhilfe muss aber unbedingt darauf geachtet werden, dass sie dem jeweiligen Lehrplan folgt. Konkret müsste das für Österreich der österreichische Lehrplan sein. Des weiteren gibt es auch so genannte Ferienhefte oder Ferienblocks, welche in kleinen verkraftbaren Portionen den Lernstoff wiederholen.

Wenn du also im neuen Schuljahr so richtig durchstarten möchtest, dann nütze die letzten Ferientage sinnvoll 😉

23. Juni 2010

Vorbereitung ist das Schlüsselwort

Schon morgens mit dem Frühstück in der Hand zum Bus oder Zug zu hetzen, um dann festzustellen, dass man den GZ-Koffer, die Turnbekleidung oder die Hausübung zuhause vergessen hat, ist eine denkbar schlechte Voraussetzung für einen erfolgreichen Tag.

Vorbereitung ist hier das Schlüsselwort:

  • Vorbereitung der Schultasche
  • Vorbereitung der Bekleidung
  • Vorbereitung des Jausenbrotes
  • Wecker rechtzeitig stellen

und dann kann schon gar nichts mehr passieren. Der Tag beginnt nicht so stressig und man vergisst auch viel weniger!

Probier’s doch einfach mal aus. 🙂

17. Mai 2010

Hausübungen selbst gemacht!

Gerne werden Mami und Papis bei Hausübungen um Hilfe gefragt. Mal ist die Aufgabenstellung nicht klar und dann wieder erscheint sie unlösbar. Doch was soll daran falsch sein?

Selbstständigkeit ist wichtig! SchülerInnen sollten von Anfang an Hausübungen selbstständig erledigen. Schwierigkeiten in der Aufgabenstellung sollten in der Schule direkt geklärt werden und die Zeit für Hausübungen klar festgelegt werden. Willkürliche Unterbrechungen zu vermeiden und sich auf die Aufgaben zu konzentrieren ist dabei ein wichtiger Lernprozess. Ziel ist es die Hausübungen zielstrebig, zügig und selbstständig zu machen, das stärkt auch das Selbstvertrauen. Für konkrete Fragestellungen zwar jemand erreichbar sein, jedoch ist die Kontrolle der Hausübung nicht die Aufgabe der Eltern. Selbstständigkeit sollte durch Selbstverantwortung unterstützt und gefördert werden.

Mehr Tipps zu Hausübungen auch zum Thema: Klare Regeln, Üben und das Lernumfeld!

6. Mai 2010

Der individuelle Lerntyp

In der Schule geht es jetzt den Sommerferien entgegen und bei so manchem Schüler wirds jetzt langsam eng, denn die Noten sehen nicht gut aus. Jetzt heißt es so richtig durchstarten und ordentlich (und viel lernen). Dort jedes Kind und jeder Jugendliche ist anders, individuell und daher ist auch jeder vom Lerntyp unterschiedlich.

Es ist doch immer so, dass die Lernmotiviation und auch die Sicherheit weniger wird, wenn der Rückstand auf den Lernstoff größer und größer wird. Vom Schüler wird verlangt, dass er sich den Lernstoff selbstständig erlernen soll und sich doch seine eigene Lernstrategie zurecht legen soll – doch viele Kinder und Jugendliche sind hier überfordert und benötigen hier Unterstützung. Ein Lernprozess muss gut aufbereitet sein und dabei können Profis unterstützen.

Diese Profis, welche des öfteren in Nachhilfeinstitute zu finden sind, könnten die unterschiedlichen Lerntypen gezielt fördern und mit ihnen gemeinsam einen Lernprozess aufsetzen. Dabei wird auf den jeweiligen individuellen Lerntyp eingangen. Je nachdem ob der eine sich den Stoff besser merkt, wenn er ihn liest, die andere es vorzieht den Stoff zu hören und wieder ein anderer Lerntyp, der eben den Stoff lieber selbst schreibt.

Auch die Lerngeschwindigkeit hat nicht unbedingt etwas mit der Intelligenz des Kindes zu tun, sondern jede Person hat so seine eigene Lerngeschwindigkeit.

Insgesamt werden beim Lernen viele unterschiedliche Sinnesorgane des Menschen verwendet. Dazu gehören natürlich die Augen und Ohren des Kindes, aber auch der Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn genauso. Je nachdem was für ein Lerntyp vorliegt wird in

  • auditiven
  • visuellen
  • kommunikativen und
  • motorischen

unterschieden.

12. April 2010

Nachhilfe: Schüler helfen Schüler

Viele Schulen bieten auch ein internes Nachhilfesystem an, bei dem ältere Schüler jüngeren Schülern Nachhilfe geben, sich damit ein kleines Taschengeld verdienen und ihr bisheriges Wissen und ihre Erfahrung an der gleichen Schule weitergeben können. Sehr gut hierbei ist, dass die älteren Schüler den ungefähr gleichen Stoff gelernt und ihn auch noch ziemlich aktuell parat haben und dass sie oft den Lehrer der Jüngeren kennen und wissen, worauf dieser Wert legt und welchen Lernstoff dieser meist abfragt. Insgesamt ist dies eine der billigsten Methoden, um effektiv etwas dazu lernen zu können und selten kann sich ein professioneller Nachhilfelehrer so viel Zeit für einen Schüler nehmen.

Am wichtigsten ist für Eltern die Überlegung, was für ihr Kind wohl am Besten sei; ob das Kind lieber alleine oder in der Gruppe lernt, ob es sich fremden Leuten gegenüber öffnen und mit ihnen gemeinsam lernen kann etc. Hilfreich kann es auch sein, Bewertungen über diverse Nachhilfeanbieter zu lesen, jedoch wird es nie eine 100-prozentige Erfolgsgarantie oder ein Erfolgsrezept für gute Noten geben können.

10. April 2010

Nachhilfe über den Computer

Die Vor- und Nachteile der Nachhilfe im Hinblick auf verschiedene Anbieter und ihre Möglichkeiten
Gerade zur heutigen Zeit, in der jeder Elternteil seinem Nachwuchs die bestmöglichste Ausbildung gewährleisten und ihm dadurch eine gute Zukunft ermöglichen möchte, gleicht ein Versagen der Kinder im schulischen Bereich einer Katastrophe. Ohne einen guten oder gar sehr guten Schulabschluss sinken die Chancen enorm, später auf dem Arbeitsmarkt eine gute Stelle zu ergattern und sich seinen Lebensunterhalt selbst finanzieren zu können. Fast jeder Schüler hat schon einmal Nachhilfe für sich beansprucht, doch welche Art des zusätzlichen Lernens ist die Effektivste und was ist bei der Auswahl des Nachhilfelehrers zu bedenken?

Zur Ergänzung des gelernten Stoffes in der Schule oder zur Wiederholung sind auch Lernprogramme für den Computer sinnvoll. Dabei wird versucht, dass dem Kind der Inhalt möglichst einfach vermittelt wird, es ihm Spaß macht und insgesamt sollte so ein Lernprogramm zu weiterem Lernen motivieren. Eine menschliche Person, die auf Nachfragen und Unverständnis reagieren kann, kann ein Computerprogramm aber nur sehr unzureichend ersetzen.